jura examen erfahrungsbericht

... Das Ref macht mehr Spaß als das Studium und das Lernen fürs erste Examen. Deshalb muss man mit wenigen Lernstunden viel erreichen. Wer, mit Verlaub, zu dumm ist die einleitenden Sätze zu lesen und die Zielvorgabe dieses Artikels zu verstehen, dem ist wohl nicht zu helfen. Davon sind die ersten drei Semester das Grundstudium, wobei man eine gewisse Anzahl an Klausuren und „kleinen“ Hausarbeiten bestehen muss. Genug der Eigenwerbung, aber ich hatte tatsächlich auch eine Klausur im Examen, zu der es einen Artikel von uns gab (siehe hier). Allerdings bedeutet „ran“-quatschen auch: Irgendwann muss man beim Thema sein und die Frage beantworten. Dann kann ich deinen Beitrag nur so verstehen, dass du auch in #ns studirt hast bzw. Und zwar entscheidend! 5 Minuten Probehören bei Michael „Michi“ Sperl gefallen war. Dort wissen die Prüfer im Übrigen ganz genau, wer abschichtet, und legen bei demjenigen sicher keinen milderen Maßstab an. Dieses Problem habe ich letztlich dadurch gelöst, dass ich aus den vielen Lehrbüchern, Skripten und Folien der Professoren auf Gutsherren-Art (der Witz wird wohl nie alt) ein Skript im Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht zusammengestellt habe, was an sich schon einen Lerneffekt hatte, ebenso wie das Schreiben von Karteikarten. Zudem bietet der Zivilrechts-Kurs bei Michael Sperl hier in Münster den Vorteil, dass er unglaublich gut komplizierte Zusammenhänge bis zum gerade noch zulässigen Maß vereinfachen kann. Founded in 1386, Ruperto Carola is the oldest university in today's Germany and one of Europe’s leading research institutions. Gleich vorweg: Ich will hier nicht über die unsinnigen und ungerechten Unterschiede zwischen den universitären Schwerpunktbereichen diskutieren, denn schließlich habe ich mir meine Universität selbst ausgesucht. auch ich vermute, dass dies Ihrem Ansehen nicht dienlich sein dürfte. Zum Abschluss hoffe ich sehr, dass ihr eventuell den ein oder anderen neuen Aspekt entdeckt habt, den ihr in der Examensvorbereitung gebrauchen könnt. — > man sollte eigentlich ein Zeugnis ausstellen, dass die schriftliche Note deutlich separat aufführt, dann wäre der Objektivität genüge getan. Weshalb machen es wohl Leute, hmm? Dann trifft der vom Autor unter Nummer 1 angesprochene Aspekt wohl nur auf NRW zu. Ich habe mich immer köstlich amüsiert, wenn Leute mit dem MüKo-BGB oder dem Tröndle/Fischer gelernt haben. Auch das ist natürlich nicht Sinn der Sache. Ernsthafter und gut gemeinter Tipp: Stehenlassen! Ich habe – nachdem ich merkte (das war nach knapp 15 Klausuren) dass ich mir die 5 Stunden einteilen kann und fertig werde – nicht mehr die Arbeit gemacht auszuformulieren. Beide Extreme greifen kurz. Zwei Jahre fleißig gelernt und nun am Ziel angekommen. Wir freuen uns, heute einen Gastbeitrag von Fabian Rösner zu seiner Examensvorbereitung und zum 1. der Examensvorbereitung ab und ist somit ein wertvoller Beitrag den ich jedem wärmstens empfehlen kann. Erfahrungsbericht vom 27.06.2020. Nur wenn danach wirklich Lücken blieben, habe ich prägnante Lehrbücher (z.B. Wir verwenden Cookies, damit Du besser auf unserer Seite surfen kannst. Genauso verhielt es sich mit unserem Vorsitzenden: Er war (nebenbei) Vorsteher einer jüdischen Gemeinde und prüfte gerne Religions- und Meinungsfreiheit. Rechtswissenschaft ohne Wissenschaft, viel Auswendiglernen und sehr formalistisch: Für Maja Mascher kam die Freude an Jura erst mit dem Referendariat. der Effekt kleingeredet wird ist völliger Käse! Ein \"vollbefriedigend\" erreichst du dabei schon mit 9 Punkten, ein \"sehr gut\" mit 14 Punkten. Die „Netto-Vorbereitungszeit“ würde ich auf etwa 12-13 Monate veranschlagen. Im Nachhinein eine gute Entscheidung. Das ist natürlich Quatsch. So wird aus einem gut ein ausreichend…. Erfahrungsbericht zum Jurastudium. Doch wie schlimm ist es wirklich? Als „Bonner“ muss ich jedenfalls 5 von 7 Klausuren (2-stündig) sowie eine Seminararbeit einbringen. In der Schule fragte man seine Klassenkameraden auch wie selbstverständlich nach der Note in einer Prüfung. Erfahrungsbericht und Rezension. Ich habe dabei die wesentlichen Probleme aus den Hemmer-Fallbüchern (ja, die kleinen, angeblich „für Anfangssemester“) und wo das zu knapp war aus den Hemmer-Skripten zusammengestellt. Zuzugeben ist selbstverständlich, dass man – egal welches – Repetitorien stets mit einer gewissen kritischen Distanz betrachten und sich bewusst sein sollte, dass bei den Anbietern nicht Altruismus sondern Profit im Vordergrund steht. Als Material hatten wir zwei „Vortragsbücher“. Im Übrigen werden die Klausuren durch eine punktuelle Vorbereitung nicht leichter. Der einzige Vorteil des Abschichtens ist dann, dass man nicht auf einen Punkt die Klausuren schreibt, sondern diese gesplittet sind. 10-15 Vorträgen, die vom Niveau und der Falllösungstechnik zu empfehlen sind. Welche Anforderungen stellt man an das Studium der Rechte? Ganz fair ist es den anderen gegenüber meiner Meinung nach nicht…. deshalb wird die Regelstudienzeit wohl demnächst auf 10 Sem. Sowas spricht sich an der Uni rum; und das nicht im positiven Sinne. Keine Lerngruppe suchen. Euer gelerntes Wissen müsst ihr im Examen später praktisch anwenden können; nur darauf kommt es im Endeffekt an. Entscheidung: Auch der Schwerpunkt muss gemacht werden! Die harschen Reaktionen auf das „Abschichten“ legen doch vor allem eines frei: dass viele in dem Examen weiterhin eine Art Härteprüfung, Selektion und Kraftbeweis sehen. ?Du willst dich auf deine Klausuren im Jurastudium, dein 1.Staatsexamen oder dein zweites Examen vorbereiten!? Auch wenn dieser Artikel sicher gut gemeint ist und es auch meines Erachtens unredlich ist, dem Autor Prahlerei zu unterstellen: Er vernebelt, dass jede Examensvorbereitung ein Einzelfall ist und es (entgegen der Auffassung der Repititorien) kein Patentrezept gibt. Als Studienanfängerin in Jura merkte Julia Jung schnell, dass Paragrafen und Mordmerkmale nichts für sie sind. Ein Erfahrungsbericht zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen 1 min read Die Examensvorbereitung fängt bereits früh an, bevor man auch nur die erste Definition auswendig lernt, muss man sich schon für einen Weg entscheiden. Und das kann grade Juristen nicht schaden. Meine Klausuren haben an einem Montag angefangen. Danke für diesen sehr informativen Beitrag! Alpmann legt mehr Wert auf Basics, Hemmer kocht auch in Bereichen, bei denen der Nutzen im Examen marginal ist (es sei denn, man legt von Anfang an Wert darauf, statt 15 gerne 17 Punkte schreiben zu wollen). über die Studiengebühren finanziert wird). Wie schon im Grund- und Schwerpunktstudium habe ich deshalb recht schnell wieder angefangen, Skripte zu schreiben. Wenn man das macht, sollte man sich hier ggf. (4) Die Shorties würde ich fürs schriftliche nur zur „letzten knappen“ Wiederholung nutzen. Hinzukommt dann natürlich noch der Tipp hinsichtlich einer Lerngruppe, was für mich allerdings nie in Frage kam – woran das wohl liegen mag?! Ich habe in fast allen (richtigen) Examensklausuren mir völlig unbekannte Konstellationen bekommen und teilweise Normen geprüft, die ich zuvor noch nie gelesen hatte. Die größeren Zusammenhänge kann man damit jedenfalls nicht zum ersten Mal begreifen. Das hat zwei Vorteile: Zum einen verschafft man sich selbst eine gewisse Sicherheit und das gute Gefühl, den Stoff „drauf zu haben“, statt sich vor Augen zu führen, was man alles (vermeintlich) nicht kann oder weiß. Nachdem ich mich anfangs recht schwer mit dem Gefühl getan hatte, mit Halbwissen angefertigte Klausuren abzugeben, bin ich in der Endphase dann doch noch recht intensiv in das Klausurenschreiben eingestiegen und bin am Ende auf etwa 70-80 Klausuren gekommen. Vielen Dank, Fabian, für diesen tollen und umfassenden Erfahrungsbericht. Das Jura-Examen gilt als harte Prüfung. Er hatte bisher Erbrecht und Grundstücksrecht geprüft, also typische „Notargebiete“. Selbstverständlich ist man dann darauf verstärkt vorbereitet und steht nicht (wie wiederum die gleichen zwei Kandidaten)mehr oder weniger völlig auf dem Schlauch, wenn die Frage nach Herrn Lüth und dem Film „Jud Süß“ kommt. Dabei dürfte es unerheblich sein, ob – was schon vorgekommen ist – die Verwandtschaft Glückwünsche unter Angabe der Examensnote in die Zeitung setzt oder ob man dies – unter Angabe des Namens – als Lerntipp verkauft. Ich habe mich dazu auch in einen wenig frequentierten Teil der Bib zurückgezogen. 1.) In der Regel bringt es recht wenig, am Abend vorher nochmal irgendetwas anzusehen. Den Samthandschuh mit Vaseline gibt es auch später im Berufsleben nicht und für die Examensvorbereitung ist es – so denke ich – für alle Beteiligten zielführender, wenn zwischen „richtig und falsch“ (ja, ich weiß, es gibt nur vertretbar und nicht so gut vertretbar – aber will man schnell und effizient lernen, muss man manches auch gelegentlich in Schubladen einteilen) klar getrennt wird und nicht 30 Minuten lang bei einer einfachen Frage gemeinsam und wohlmöglich noch mit Gesprächskerze nach der richtigen Antwort gefahndet wird. Es ist ein Erfahrungsbericht, so dass ich hier natürlich auch Geschmacksfragen und persönliche Einschätzungen wiedergebe. Fragen, Lob und Kritik sind jederzeit willkommen an fabianroesner [at] gmx punkt de. Dieser unterrichtet hier in Münster (und diversen anderen Städten) im Zivilrecht, das zumindest hier in NRW das mit Abstand examenswichtigste Rechtsgebiet ist. Daran könnt ihr erstmals erkennen, wie wichtig fallorientiertes Lernen ist. Auch die Kurse im öffentlichen und Strafrecht bei Hemmer hier in Münster kann ich empfehlen, wenn auch gewisse Schwächen in den Nebengebieten auftreten. Der einzige Vorteil ist, dass die Prüfer in der Mündlichen Prüfung euer Ergebnis aus dem Schwerpunktbereich kennen und die Notenfindung hieran anpassen können – mehr nicht! Außerdem war ich froh ohne Abschichten nach 6 Klausuren mit allem fertig zu sein und nicht in einem oder zwei Monaten nochmal ran zu müssen. Entscheidung: Freischuss oder nicht? Die „Endphase“ und die Klausuren selbst Hat jemand da vielleicht ein paar brauchbare Tipps, welche er weitergeben kann? Die Frage ist doch, ob man es kann/will. Beim sportlichen Ausgleich gilt allerdings: Er gehört zur Freizeit. meine „Checklisten“) blieb genügend Stoff hängen. Für mich selbst war die Wahl klar: Ich hatte im Grundstudium gerade die nötigsten credit-points zusammengesammelt , alles darüber hinausgehende verschoben und stattdessen viel anderes gemacht. Soll man sich 1 Jahr oder – wenn mit dem FFA-Freisemester möglich – 1,5 Jahre vorbereiten? Und den Lernstoff zu stückeln und in sinnvolle Abschnitte zu unterteilen, die dann konstant wiederholt werden, halte ich auch bei einem „RICHTIGEN“ Examen für sinnvoll und zielorientiert. Trotzdem glaube ich nicht, dass man „nur“ durch Abschichten zwei Notenstufen o.ä. Ist hier eine Antwort „falsch“, so wird dies auch deutlich gesagt. In den juristischen Examina setzt sich die Gesamtbewertung aus mehreren Prüfungsleistungen zusammen, deren Anzahl je nach Bundesland variiert. Hinzu kam, dass ich nicht gleich sechs Klausuren zu einem Termin schreiben, sondern lieber alles schön „gestückelt“ (sog. Die Klausuren kommerzieller Anbieter sind dagegen oft darauf ausgelegt, bestimmte Probleme aus dem Kursprogramm abzuprüfen. Wiederholungsphasen. Hat mir jedenfalls nicht geschadet. Als ich im Oktober 2006 mit dem Rep anfing und irgendwann Karten für Mario Barth geschenkt bekam (ein Mittwochabend unter der Woche), fragten mich Bekannte ernsthaft, ob ich denn da hingehen wolle – man sei ja nun schließlich im Rep. Es sollte klar sein, dass man die 1 oder 1,5 Jahre ohne entsprechendes Freizeitprogramm nicht durchhält. Die Atmosphäre ist dann bekannt und nicht mehr ungewohnt. Mit der Distanz von fast zwei Jahren habe ich mich an das Abfassen eines „Examensberichts“ gemacht. Ich persönlich kann es nicht gut vertragen, wenn abgrundtief unpassende Antworten mit einem „ja, schon nicht schlecht, aber hat jemand vielleicht noch einen Vorschlag, der ein klein wenig treffender ist?“ bedacht werden. Ich glaube, einer der größten Boxer aller Zeiten soll einmal gesagt haben, dass ein Kampf nicht im Ring entschieden wird, sondern in den Wochen und Monaten zuvor, in der Phase der Vorbereitung. Seit 2009 promoviere ich hier im Gesellschafts- und Stiftungsrecht und steige zu November ins Referendariat ein. Eine solche recht strikte und vielleicht „bürokratische“ Zeiteinteilung hat mir sehr geholfen, mich in den „Lernzeiten“ wirklich zu konzentrieren und voranzukommen. So motiviert man auch sein mag – hat man bspw. 1. Ich persönlich habe mich 1,5 Jahre vorbereitet, was allerdings daran lag, dass anfangs noch diverse andere Dinge parallel liefen. Erstens ist es traurig, dass so ein solches Verfahren überhaupt angeboten wird und zweitens, dass man sich damit brüsten muss. Genau so ist es!!! Bei meinen Skripten habe ich mich auf wenige „Basisprodukte“ beschränkt. mal seinen letzten Aufsatz gelesen hatte. Und auf diesen Artikel freue ich mich ganz besonders, denn hier werfe ich mal alle Förmlichkeiten über Bord und schildere frei und vergnügt, wie ich den ganzen Examensstress im Nachhinein betrachte, verbunden mit der großen Hoffnung, dass der ein oder andere „jüngere“ Student – ach nein, es heißt ja jetzt „Studierender“ – es nicht als Angeberei, sondern vielmehr als konstruktiven Hinweis versteht, wie man das Erste Juristische Staatsexamen erfolgreich gestalten kann. Ich habe das schließlich mit den (wenigen) Definitionen gemacht, die man trotz allem leider halbwegs auswendig wissen muss. VI. Dies sollte jeder so halten, wie er es am besten kann. (Evtl. Beachtet auch hier: Systematik ist alles! Für mich persönlich war das aber nichts. Sehr geehrte Frau Wildanger, Ich war mit dem Repetitorium, sowohl im Haupt- als auch im Klausurenkurs, mehr als zufrieden und bin mir sicher, dass das Examen ohne die Vorbereitung mit Hemmer nicht so ausgefallen wäre. Wie ihr es aber im Einzelnen macht, müsst ihr selbst beurteilen! oh mein Gott. Wie weit ihr nach oben wollt, bemisst sich schließlich danach, wie gut ihr euer Wissen anwenden und dazu noch Detailwissen vorweisen könnt. Doch es wird sich lohnen, wenn man sich die Basics durch ein ständiges Wiederholen verinnerlicht und kontinuierlich darauf aufbaut. Das ist wohl der springende Punkt. Ich war selbst am schwanken, aber der Beitrag hat mir den nötigen Anreiz gegeben, mich eigenständig auf das Examen vorzubereiten. Wem das gelingt – zumal mit einer so schönen Note -, hat alle Anerkennung verdient. Sabrina hat in Münster Jura mit Schwerpunkt Steuerrecht studiert. Alles in allem also eine überflüssige Diskussion, die verkennt, was im Examen wichtig ist: Juristisches Denken und kein stures Runterbeten von Gelernten. ... Erfahrungsbericht über die Examensvorbereitung von Christoph Fischer, ... Im Semester direkt vor dem Examen haben wir uns nur noch zweimal in der Woche getroffen und haben gemeinsam wiederholt sowie kleine Fälle gelöst. Man muss sich aber jedenfalls – ich glaube es ist in einem Beitrag zur Schnelligkeit des Studiums schon angeklungen – klarmachen, dass einem das Vergessen irgendwann einen Strich durch die Rechnung macht. Tipps zum Referendariat - Ein Erfahrungsbericht. Gegen Ende der Vorbereitung ist ein Überblick über die kürzlich ergangene Rechtsprechung (2-12 Monate vor den Klausuren) obligatorisch, wobei ich da nur eine euch bekannte Seite empfehlen kann: juraexamen.info! Ebenso gut (in meinen Augen sogar: besser) wie für ein kommerzielles Repititorium lässt es sich auch gegen den Besuch eines Repititoriums argumentieren. In meinem Vortrag (Deliktsrecht) wurde lobend erwähnt, dass ich als einziger Kandidat der Reihe nach richtig und sauber getrennt zwischen den verschiedenen Haftungstypen (Haftung ohne Verschulden / Haftung aus vermutetem Verschulden / Haftung aus nachgewiesenem Verschulden) geprüft hatte. Von vorne herein kam daher nur der Freischuss in Frage, denn es wäre fahrlässig gewesen, auf die Möglichkeit zur Wahrnehmung eines möglichen Verbesserungsversuches zu verzichten.

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